Gewinnspielauslosung Juni 2024 – Hier sind die Gewinnzahlen!
Die Spannung war auch dieses Mal wieder groß! Auch im Juni haben wir drei glückliche Gewinner zu vermelden!
Die Spannung war auch dieses Mal wieder groß! Auch im Juni haben wir drei glückliche Gewinner zu vermelden!

Es geht in die nächste Runde!
In diesem Jahr feiern wir 20-jähriges Bestehen und verlosen bis September jeden Monat fantastische Werbeinstrumente – für maximale Sichtbarkeit und Kundenbegeisterung. Nicht zu vergessen ist die Sonderauslosung für den Hauptpreis: einen Werbegutschein im Wert von 3.000 Euro.
Nicht die Würfel sind gefallen, sondern das iPad hat gesprochen! Mit großer Freude verkünden wir die Gewinner unseres April-Gewinnspiels 2024. Herzlichen Glückwunsch an unsere drei glücklichen Gewinner!

Wie Sie bereits wissen, feiert thor marketing dieses Jahr
20-jähriges Bestehen und verlost bis September jeden Monat
fantastische Werbeinstrumente – für maximale Sichtbarkeit und Kundenbegeisterung.

Sichern Sie sich Ihren Sommerwerbeerfolg
mit unserem FERIENCOUNTDOWN-/SOMMER-Kalender!
Er macht Kunden mit werthaltigen SPARCOUPONS glücklich,
denn er sichert Reserven für die Urlaubskasse
oder persönliche Wünsche.

Wer uns kennt weiß, dass wir seit nunmehr 20 Jahren
für individuelles Apothekenmarketing brennen!
Heute laden wir Sie herzlich zu einem persönlichen Gespräch
beim Niedersächsischen Apothekertag ein.
Nicht die Würfel sind gefallen, sondern das iPad hat gesprochen! Mit großer Freude verkünden wir die Gewinner unseres April-Gewinnspiels 2024. Herzlichen Glückwunsch an unsere drei glücklichen Gewinner!

thor marketing feiert dieses Jahr 20-jähriges Bestehen. Feiern Sie mit uns und nehmen Sie an unserem großen Jubiläumsgewinnspiel teil. Hauptgewinn ist ein Werbegutschein im Wert von 3.000 Euro!

Ein Großteil Ihrer Kundschaft in Mühlhausen liebt Fussball?
Dann haben wir eine Aktion, die AUFMERKSAMKEIT erzeugt
und Fussballfans begeistert: die individuelle Werbekampagne
zur Fußball-Europameisterschaft 2024!

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Seit 2015 bieten wir für PTA in Ausbildung der Ludwig Fresenius Schulen die Zusatzqualifikation „Marketingassistenz in der Apotheke“ an. Damals war das Thema in vielen Apotheken ein sinnvolles Extra – aber eben ein Extra.
Heute ist klar: Wer Marketing in der Apotheke noch als „Zusatz“ betrachtet, riskiert mittelfristig Wettbewerbsnachteile.

Mitte 2025 gibt es in Deutschland nur noch 16.803 Vor-Ort-Apotheken. Die Zahl sinkt weiter. Gleichzeitig gehören E-Rezepte, Apps und Plattformen für viele Patienten:innen längst zum Alltag. Versandapotheken investieren viel Geld in Werbung und digitale Bequemlichkeit, Plattformen machen den Apothekenwechsel mit ein paar Klicks möglich.
Die Frage ist:
Was heißt das für die einzelne Apotheke vor Ort?

Wenn über das „Apothekensterben“ gesprochen wird, geht es oft um große Zahlen. Dahinter stehen aber immer Orte und Menschen. Ende 2025 gibt es in Deutschland so wenige Apotheken wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In Thüringen sind allein im Jahr 2025 dreizehn Apotheken weggefallen, insgesamt seit 2010 rund 110 Standorte. Das spürt jede Region ein Stück anders, je nachdem, wie viele Apotheken noch da sind.
In Mühlhausen ist bisher keine dieser Schließungen eingetreten. Gerade das macht den Blick dorthin interessant: Wie erleben Menschen ihre Apotheken vor Ort? Und was würde fehlen, wenn sich das ändert?

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

Am 20. Januar 2026 ist ‚Welttag der Akzeptanz‘. Er erinnert daran, wie wichtig es ist, Menschen nicht zu bewerten, sondern ihnen offen zu begegnen. Ihnen zuzuhören. Viele Apotheker:innen nehmen das ernst.
Akzeptanz steht (vielleicht) als Unternehmenswert in Ihrem Leitbild. Vielmehr steht sie, meiner Meinung nach, mit Ihnen am HV-Tisch!
Sie sitzt auch mit im Beratungsraum, wenn jemand leise fragt: „Ist das jetzt schlimm?“ Sie zeigt sich im Tonfall, im Blickkontakt, in der Geduld, wenn Sie dieselbe Frage zum dritten Mal beantworten, weil jemand einfach Sorgen hat.
Viele Apothekerinnen und Apotheker leben Akzeptanz, ohne sie so zu nennen. Oft ganz nebenbei, im größten Trubel.

Seit 2015 bieten wir für PTA in Ausbildung der Ludwig Fresenius Schulen die Zusatzqualifikation „Marketingassistenz in der Apotheke“ an. Damals war das Thema in vielen Apotheken ein sinnvolles Extra – aber eben ein Extra.
Heute ist klar: Wer Marketing in der Apotheke noch als „Zusatz“ betrachtet, riskiert mittelfristig Wettbewerbsnachteile.

Mitte 2025 gibt es in Deutschland nur noch 16.803 Vor-Ort-Apotheken. Die Zahl sinkt weiter. Gleichzeitig gehören E-Rezepte, Apps und Plattformen für viele Patienten:innen längst zum Alltag. Versandapotheken investieren viel Geld in Werbung und digitale Bequemlichkeit, Plattformen machen den Apothekenwechsel mit ein paar Klicks möglich.
Die Frage ist:
Was heißt das für die einzelne Apotheke vor Ort?

Wenn über das „Apothekensterben“ gesprochen wird, geht es oft um große Zahlen. Dahinter stehen aber immer Orte und Menschen. Ende 2025 gibt es in Deutschland so wenige Apotheken wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In Thüringen sind allein im Jahr 2025 dreizehn Apotheken weggefallen, insgesamt seit 2010 rund 110 Standorte. Das spürt jede Region ein Stück anders, je nachdem, wie viele Apotheken noch da sind.
In Mühlhausen ist bisher keine dieser Schließungen eingetreten. Gerade das macht den Blick dorthin interessant: Wie erleben Menschen ihre Apotheken vor Ort? Und was würde fehlen, wenn sich das ändert?

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

Am 20. Januar 2026 ist ‚Welttag der Akzeptanz‘. Er erinnert daran, wie wichtig es ist, Menschen nicht zu bewerten, sondern ihnen offen zu begegnen. Ihnen zuzuhören. Viele Apotheker:innen nehmen das ernst.
Akzeptanz steht (vielleicht) als Unternehmenswert in Ihrem Leitbild. Vielmehr steht sie, meiner Meinung nach, mit Ihnen am HV-Tisch!
Sie sitzt auch mit im Beratungsraum, wenn jemand leise fragt: „Ist das jetzt schlimm?“ Sie zeigt sich im Tonfall, im Blickkontakt, in der Geduld, wenn Sie dieselbe Frage zum dritten Mal beantworten, weil jemand einfach Sorgen hat.
Viele Apothekerinnen und Apotheker leben Akzeptanz, ohne sie so zu nennen. Oft ganz nebenbei, im größten Trubel.