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Thor Apothekenmarketing

NEUES von THOR MARKETING

Lesen Sie hier alle aktuellen News und Blogbeiträge.

Apotheker zeigt Kundin das Symbol der Google 5 Sterne Bewertung, 5 rezensionen.

Social Proof: So wird Ihre Apotheke zum Kundenmagneten 

Wussten Sie, dass 90 % Ihrer Kunden Ihre Apotheke weiterempfehlen würden?
Doch wissen das auch Ihre Neukunden? Genau hier setzt einer der stärksten verkaufspsychologischen Hebel an: Social Proof.
Was ist Social Proof – und warum ist er so wichtig?
Social Proof bedeutet, dass Menschen sich am Verhalten anderer orientieren, insbesondere in neuen oder unsicheren Situationen.

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CardLink Kampagne Seniorin mit elektronische Gesundheitskarte und Handy übermittelt ein Rezept per App

Werben Sie für CardLink, auf allen Kanälen 📲💊

In den letzten Monaten haben viele Patienten durch TV-Werbung den Eindruck bekommen, dass das E-Rezept per CardLink nur auf eine bestimmte Weise eingelöst werden kann – bei Online-Apotheken. 😯
Doch Sie wissen: Das stimmt nicht!
Das Problem? Viele Patienten wissen es noch immer nicht!

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Dezember mit Rekordumsatz!!🎅🎄

Planen Sie schon jetzt ganz gezielt Ihre Aktionen im Advent,
um Weihnachten 2024 alle bisherigen Umsatzrekorde zu brechen!
Als Unternehmer/in wissen Sie, wie wichtig es ist,
sich mit Ihrem Team frühzeitig auf die Feiertage vorzubereiten,
um das Beste aus der besonderen Saison herauszuholen.

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Rebekka Thor mit Zertifikat Marketingassistenz und Blumengruß

Marketingkompetenz für PTA ist mehr denn je strategischer Faktor

Seit 2015 bieten wir für PTA in Ausbildung der Ludwig Fresenius Schulen die Zusatzqualifikation „Marketingassistenz in der Apotheke“ an. Damals war das Thema in vielen Apotheken ein sinnvolles Extra – aber eben ein Extra.
Heute ist klar: Wer Marketing in der Apotheke noch als „Zusatz“ betrachtet, riskiert mittelfristig Wettbewerbsnachteile.

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Rebekka Thor und die Werte einer Apotheke am Flipchart definiert

Jetzt zählt nicht mehr Größe, sondern Profil

Mitte 2025 gibt es in Deutschland nur noch 16.803 Vor-Ort-Apotheken. Die Zahl sinkt weiter. Gleichzeitig gehören E-Rezepte, Apps und Plattformen für viele Patienten:innen längst zum Alltag. Versandapotheken investieren viel Geld in Werbung und digitale Bequemlichkeit, Plattformen machen den Apothekenwechsel mit ein paar Klicks möglich.
Die Frage ist:
Was heißt das für die einzelne Apotheke vor Ort?

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Schüler Tilesius Gymnasium Mühlhausen bei Thor Apothekenmarketing

Warum wir eine gymnasiale Seminarfacharbeit begleiten

Wenn über das „Apothekensterben“ gesprochen wird, geht es oft um große Zahlen. Dahinter stehen aber immer Orte und Menschen. Ende 2025 gibt es in Deutschland so wenige Apotheken wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In Thüringen sind allein im Jahr 2025 dreizehn Apotheken weggefallen, insgesamt seit 2010 rund 110 Standorte. Das spürt jede Region ein Stück anders, je nachdem, wie viele Apotheken noch da sind.
In Mühlhausen ist bisher keine dieser Schließungen eingetreten. Gerade das macht den Blick dorthin interessant: Wie erleben Menschen ihre Apotheken vor Ort? Und was würde fehlen, wenn sich das ändert?

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Apotheke 2040 Präventions- und Gesundheitszentrum vor Ort

Apotheke 2040 beginnt jetzt – in ihrer Vor Ort-Apotheke

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

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#GORED DAY in der Apotheke: Warum auch Sie rot tragen sollten!

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

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Intensive Beratung einer Apothekerin am Kunden

Unternehmenswert ‚Akzeptanz‘ und was er mit Ihrer Marke zu tun hat

Am 20. Januar 2026 ist ‚Welttag der Akzeptanz‘. Er erinnert daran, wie wichtig es ist, Menschen nicht zu bewerten, sondern ihnen offen zu begegnen. Ihnen zuzuhören. Viele Apotheker:innen nehmen das ernst.

Akzeptanz steht (vielleicht) als Unternehmenswert in Ihrem Leitbild. Vielmehr steht sie, meiner Meinung nach, mit Ihnen am HV-Tisch!
Sie sitzt auch mit im Beratungsraum, wenn jemand leise fragt: „Ist das jetzt schlimm?“ Sie zeigt sich im Tonfall, im Blickkontakt, in der Geduld, wenn Sie dieselbe Frage zum dritten Mal beantworten, weil jemand einfach Sorgen hat.
Viele Apothekerinnen und Apotheker leben Akzeptanz, ohne sie so zu nennen. Oft ganz nebenbei, im größten Trubel.

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Rebekka Thor mit Zertifikat Marketingassistenz und Blumengruß

Marketingkompetenz für PTA ist mehr denn je strategischer Faktor

Seit 2015 bieten wir für PTA in Ausbildung der Ludwig Fresenius Schulen die Zusatzqualifikation „Marketingassistenz in der Apotheke“ an. Damals war das Thema in vielen Apotheken ein sinnvolles Extra – aber eben ein Extra.
Heute ist klar: Wer Marketing in der Apotheke noch als „Zusatz“ betrachtet, riskiert mittelfristig Wettbewerbsnachteile.

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Rebekka Thor und die Werte einer Apotheke am Flipchart definiert

Jetzt zählt nicht mehr Größe, sondern Profil

Mitte 2025 gibt es in Deutschland nur noch 16.803 Vor-Ort-Apotheken. Die Zahl sinkt weiter. Gleichzeitig gehören E-Rezepte, Apps und Plattformen für viele Patienten:innen längst zum Alltag. Versandapotheken investieren viel Geld in Werbung und digitale Bequemlichkeit, Plattformen machen den Apothekenwechsel mit ein paar Klicks möglich.
Die Frage ist:
Was heißt das für die einzelne Apotheke vor Ort?

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Schüler Tilesius Gymnasium Mühlhausen bei Thor Apothekenmarketing

Warum wir eine gymnasiale Seminarfacharbeit begleiten

Wenn über das „Apothekensterben“ gesprochen wird, geht es oft um große Zahlen. Dahinter stehen aber immer Orte und Menschen. Ende 2025 gibt es in Deutschland so wenige Apotheken wie seit Jahrzehnten nicht mehr. In Thüringen sind allein im Jahr 2025 dreizehn Apotheken weggefallen, insgesamt seit 2010 rund 110 Standorte. Das spürt jede Region ein Stück anders, je nachdem, wie viele Apotheken noch da sind.
In Mühlhausen ist bisher keine dieser Schließungen eingetreten. Gerade das macht den Blick dorthin interessant: Wie erleben Menschen ihre Apotheken vor Ort? Und was würde fehlen, wenn sich das ändert?

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Apotheke 2040 Präventions- und Gesundheitszentrum vor Ort

Apotheke 2040 beginnt jetzt – in ihrer Vor Ort-Apotheke

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

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#GORED DAY in der Apotheke: Warum auch Sie rot tragen sollten!

Am 06. Februar macht der #Gored Day sichtbar, was oft übersehen wird – Frauenherzen schlagen anders, und das kann lebenswichtig sein.
Apotheker:in zu sein heißt: zuhören, einordnen, erklären. Es heißt auch, Verantwortung zu übernehmen – jeden Tag, ganz selbstverständlich. Der #Gored Day ist eine gute Gelegenheit, genau diese Rolle spürbar zu machen. Nicht belehrend, sondern ehrlich und nah an den Menschen, die täglich vor Ihnen stehen.

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Intensive Beratung einer Apothekerin am Kunden

Unternehmenswert ‚Akzeptanz‘ und was er mit Ihrer Marke zu tun hat

Am 20. Januar 2026 ist ‚Welttag der Akzeptanz‘. Er erinnert daran, wie wichtig es ist, Menschen nicht zu bewerten, sondern ihnen offen zu begegnen. Ihnen zuzuhören. Viele Apotheker:innen nehmen das ernst.

Akzeptanz steht (vielleicht) als Unternehmenswert in Ihrem Leitbild. Vielmehr steht sie, meiner Meinung nach, mit Ihnen am HV-Tisch!
Sie sitzt auch mit im Beratungsraum, wenn jemand leise fragt: „Ist das jetzt schlimm?“ Sie zeigt sich im Tonfall, im Blickkontakt, in der Geduld, wenn Sie dieselbe Frage zum dritten Mal beantworten, weil jemand einfach Sorgen hat.
Viele Apothekerinnen und Apotheker leben Akzeptanz, ohne sie so zu nennen. Oft ganz nebenbei, im größten Trubel.

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